Konzept und Ausrichtung von GLOBALforFUTURE

Die finanzielle Kraft der Industrien ist so mächtig, dass sie gegenüber den politischen Gremien immense Einflußmöglichkeiten erreicht hat, und die öffentliche Meinung zu jeder Zeit mit derartig viel Fehlinformationen überschwemmen kann, daß Aufklärung so gut wie unmöglich ist.

GlobalforFuture hat im Wesentlichen das Ziel, die Umwelt gegenüber den Interessensvertretungen globaler, bzw. industrieller Unternehmen konkurrenzfähig zu machen.

Dafür muss die Umwelt, wie jedes Unternehmen, zunächst einmal den rechtlichen Status einer natürlichen oder juristischen Person, und damit auch deren Rechte, erhalten.

Dies ist die Grundvoraussetzung für eine Umwelt-(bzw. Klima-)gerechtigkeitsarbeit.

Denn erst, wenn die Umwelt Rechte erhält, können diese in unseren Systemen überhaupt erst verteidigt werden.

Parallel dazu muss eine finanzielle Kraft geschaffen werden, die den Mitteln der Industrien in Nichts nachsteht oder deren gar überlegen ist.

Denn, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen, generiert überhaupt erst eine Chance gegen die industrielle Lobbyarbeit. Und dies ist die Grundvorrausetzung für eine erfolgreiche Umwelt-(bzw. Klima-)gerechtigkeitsarbeit.

Zur Umsetzung dieser beiden Ziele hat  GlobalforFuture folgenden Ideen- bzw. Maßnahmenkatalog erarbeitet:

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